Liebe Freunde, ich wünsche mir, dass die von mir … gewählten Gedanken, dass die Stiftung antifaschistisch, humanistisch und tolerant sein soll, auch tatsächlich die Grundgedanken bleiben sollen … 

 


HILDEGARD HANSCHE
1992

Die Dr. Hildegard Hansche Stiftung ist dem Vermächtnis ihrer von 1942-1945 im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück inhaftierten Stifterin verpflichtet.

 

Die Stiftung ist operativ und fördernd mit dem Ziel tätig, die Auseinandersetzung Jugendlicher mit dem Nationalsozialismus in vielfältigen Projekten zu fördern, Spuren von Verfolgung und Widerstand gegen das NS-Regime zu bewahren und damit einen Beitrag zur politischen Bildung und Erziehung junger Menschen zu leisten. Einen Schwerpunkt bilden dabei Projekte im Themenumfeld der Gedenkstätte Ravensbrück.

 

Seit 2005 ist das jährlich gemeinsam mit den Pädagogischen Diensten der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück veranstaltete Ravensbrücker Generationenforum zu einem Markenzeichen der Dr. Hildegard Hansche Stiftung geworden.


 

Zu ihrem 20jährigen Bestehen im Jahre 2014 publizierte die Stiftung eine Broschüre, die Auskunft über ihre Arbeit und ihre Stifterin gibt.

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Aktuelles

01.10.2019

Dokumentation 15. Ravensbrücker Generationenforum

Ein kleiner Bericht zum 15. Ravensbrücker Generationenforum diesen Jahres ist online. Auch kann in den Rapsong der Performance und in einen Radiobeitrag reingehört werden!

 

 

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15.09.2019

Besuch am Grab von Hildegard Hansche in Luckenwalde

Am Sonntag, den 15.09.2019, erinnerte die Evangelische Kirchgemeinde Luckenwalde gemeinsam mit der Dr. Hildegard Hansche Stiftung am Friedhof vor dem Baruther Tor mit einem Vortrag über das Leben und Wirken von Dr. Hildegard Hansche an eine bewundernswert widerständige Frau. Amélie zu Eulenburg, stellvertretende Vorsitzende der von Hildegard Hansche begründeten Stiftung, würdigte dort ihr Leben. Sie wurde begleitet von dem Vorstandsmitglied Matthias Heyl, der die Bildungsarbeit der Gedenkstätte Ravensbrück verantwortet, und der Geschäftsführerin der Stiftung, Sandra Rokahr.
Wir freuen uns, dass die Idee für diese Würdigung Hildegard Hansches aus Luckenwalde kam. Das ist so etwas wie eine späte Heimkehr.

 

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19.08.2019

Verlegung des Stolpersteins für Hildegard Hansche

Im Juli diesen Jahres wurde in Singen (Hohentwiel/Baden-Württemberg) für Hildegard Hansche ein Stolperstein verlegt. Wir bedanken uns herzliche bei der Initiatorin Roswitha Besnecker (VVN- Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) und Viktoria Hartmann.

 

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