Bisher
geförderte
Projekte


Die Dr. Hildegard Hansche Stiftung fördert im Rahmen ihrer satzungsmäßigen Ziele, ihrer Förderrichtlinien und ihrer finanziellen Möglichkeiten vor allem Projekte von gemeinnützigen Vereinen, Initiativen, Jugendgruppen usw., die der Bewahrung und Erforschung des antifaschistischen Erbes, der Beschäftigung von Jugendlichen mit den Lehren aus der NS-Zeit, ihrer politischen Bildung und Erziehung zu Demokratie und Völkerverständigung dienen.
Förderschwerpunkt sind Projekte im Themenumfeld des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück.

 

Projekte gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit heute werden vor allem gefördert, wenn sie einen Bogen von den Lehren der Vergangenheit in die Gegenwart spannen. In absehbarer Zukunft werden solche Projekte sicher stärker in den Fokus der Stiftung treten.

 

Förderanträge können per Post oder Email auf der Grundlage der Förderrichtlinien der Stiftung gestellt werden. Druckkostenzuschüsse und Stipendien werden nicht vergeben. Gern beantworten wir diesbezügliche Fragen auch vorab telefonisch.


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Bis heute konnten insgesamt 2209 sehr unterschiedliche Projekte mit einer Summe von insgesamt circa EUR 177.000, das heißt mit durchschnittlich ca. EUR 790 pro Jahr gefördert werden, darunter:

  • 76 Workcamps und Gedenkstättenfahrten
  • 22 künstlerische Jugendprojekte
  • 43 Besuche von Überlebenden sowie Dokumentationen ihrer Erinnerungen in unterschiedlichen Formen
  • 70 Ausstellungen, Seminare und diverse Veranstaltungen
  • 18 Archiv-, Übersetzungs- und Forschungsarbeiten
  • Seit seiner Gründung unterstützt die Dr. Hildegard Hansche Stiftung als Mitglied auch die Arbeit des Internationalen Freundeskreises für die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.